Social Backpacking -

Jan 24, 2012   //   by Jerry   //   Offline-Welt, Online-Welt  //  4 Comments

I am a Social Traveler- how do you travel?

Spricht man von Reisen und Reiseerlebnissen, werden sehr schnell positive Erinnerungen geweckt. Wer aber erinnert sich daran, wie sich vor der Reise selbst informiert wurde? Wäre es möglich gewesen, seine Reise auf eine gewisse Art effizienter zu gestalten? Gerade im Zeitalter der bits und bytes sollte es doch problemlos möglich sein, sich rundum zufriedenstellend auf seine Reise vorzubereiten…

Die bestehende Informationsflut im Internet ist unbestritten. Unzählige Blogs und Beiträge, Kommentare, Applikationen, Sie alle liefern Daten, die als Information verstanden werden (sollen). Und dabei sind die Endgeräte flexibel  und variabel, wie nie zuvor. Egal, ob Computer, Laptop, das SmartPhone oder auch das Tablet. Die physische Komponente der Informationstechnologie ist für jeden individuell nach Belieben anpassbar.

Durch die Informationstechnologie geht es für die Nutzer nicht mehr nur darum, so viele Informationen wie möglich zu finden. Vielmehr geht es darum, sich gezielt, einfach und vor allem effizient informieren zu können. Bei diesem undurchsichtigen Datendschungel  der Informationen ist das ein nicht ganz einfaches Unterfangen.

Gerade für den Backpacker vor und während der Reise ist eine vereinfachte Informationssuche wünschenswert. Allerdings muss man sich als Nutzer Internets als Hauptinformationsquelle den Vorwurf schon gefallen lassen, dass eine Art Oberflächlichkeit zur Routine werden kann. Widmet man sich aber hierbei der positiven Seite von oberflächlicher Recherche, so lässt sich feststellen, dass diese simple Suche erstens aus Zeitgründen notwendig sein kann und zweitens reine Informationen auch noch kein Wissen darstellen. Vor Ort selbst kann der Reisende schließlich dann weitere tiefergehende Informationen aus erster Hand erlangen.

Durch die praktische Erfahrung und möglichen Hilfsmitteln, wie beispielsweise Audioguides und persönlichen Reiseführern, kann der Reisende dann zu einem fundierten Wissen aus erster Hand gelangen. Beim Reisen selbst geht es für junge Reisende schlussendlich nicht nur darum, Sehenswürdigkeiten nacheinander zu besichtigen und imposante Fotos als Souvenir mitzunehmen. Gerade dieser Art von Reisenden ist der Kontakt zu reisenden Mitmenschen aus aller Welt sehr wichtig und essentiell. Somit ist das Knüpfen von soziales Kontakte und deren anschließender Pflege ein entscheidender und wichtiger Punkt auf den Reisen von Rucksacktouristen.

Wäre es nicht eine nützliche Sache, wenn sich Reisende schon vorab verbinden könnten? Gemeinsame Pläne schmieden, Tipps austauschen und Partys zu planen?

 

 

Ohje, Opodo!

Wenn der klassische Service versagt, kommt das Social Media-Buegeleisen!

Nov 20, 2011   //   by Jerry   //   Media, Online-Welt  //  3 Comments

Flüge werden nur noch online gebucht! Und bei den Online-Buchungsangeboten für Flüge quer über den Planeten, lässt sich problemlos ein ganzer Tag damit verbringen, den besten Flug zu finden.

Da ich nach der Möglichkeit gesucht habe von A nach B nach C nach A zu fliegen, waren einige Buchungsportale recht umständlich. ABER…es gibt ja Opodo! Opodo bietet die Möglichkeit  zum sogenannten Gabelflug und Multistopp, also entsprechend passend zu meinem aktuellen Buchungsbedürfnis.

Gesucht – gefunden – gebucht! Und zwar auf Deutsch! Warum? Ganz einfach: in englischer Sprache zu buchen war teurer! In spanischer Sprache gab es nicht die Funktion “Gabelflug”!

Da ich aber geschäftlich verreise und für eine spanische Firma arbeite, habe ich eine Rechnung in englischer Sprache benötigt. Das sollte doch bei einem Unternehmen, dass in England ansässig ist, kein Problem sein. Allerdings stellte sich heraus, dass dies eben doch eine große Herausforderung für die deutschsprachige Serviceabteilung von Opodo ist.

Auf Nachfrage per Email hieß es:

[...] Leider ist es uns nicht möglich, Ihre Rechnung auf englischer Sprache zu erstellen. Sollten Sie in Zukunft eine englische Rechnung benötigen, buchen sie bitte über unser englischsprachiges Portal opodo.co.uk.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an unseren Kundenservice. [...]

 

Diese Antwort habe ich zweimal erhalten, bevor ich mich einfach entschlossen habe per Telefon nachzufragen. Nachdem ich zweimal aus der Leitung gekickt wurde, hat es endlich geklappt: Ich kam tatsächlich nach knapp 10 Minuten durch und durfte mein Anliegen verbal der Serviceabteilung mitteilen. Ohne Erfolg.
Mit bestimmendem Ton wurde mir mitgeteilt, dass es eben nicht möglich sei, die Rechnung in englischer Sprache zu verfassen! Auf die Frage, warum es denn nicht möglich sei, bei einem mehrsprachigen Portal, bekam ich die Antwort:


[...]Wir haben täglich um die 3.000 Buchungen. Wenn da jeder mit so einem Wunsch kommt, können Sie sich vorstellen, was dann hier los wäre! [...]


Nach der Aussage wurde es mir dann zu bunt! Ich habe anscheinend den Sinn einer Serviceabteilung nicht ganz verstanden! Mit etwas Unmut im Bauch habe ich dann per Twitter meinen Followern und Opodo mitgeteilt:

Wisst ihr, @OpodoGermany hat eine Flexibilität im Service wie ein aufgelaufener Riesentanker! Die nächste Buchung überlege ich mir nochmal!


Auf einmal ging es ganz schnell. Es kam eine schnelle und höfliche Antwort per Twitter. Innerhalb von vier Tagen hatte ich dann meine Rechnung in englischer Sprache.

Danke dafür an den deutschsprachigen Twitter-Account von Opodo.

Fazit:

Die Funktionen und das Angebot sind bei Opodo sehr gut und absolut empfehlenswert. Als Schulnote: 2+!

Der Service ist es nicht. Die klassische Serviceabteilung bekommt als Schulnote eine glatte 6 von mir! Per Email abweisend, per Telefon frech und lustlos!

Der Twitter-Account und damit auch Twitter-Support dafür aber als Schulnote eine 1! Höflich, schnell und engagiert!

Ein schönes Beispiel, wie durch Social Media das Unvermögen und die Unlust der eigenen Serviceabteilung ausgebügelt werden kann!

Online Shopping

Okt 30, 2011   //   by Jerry   //   Online-Welt  //  2 Comments

Online Shopping is meant to be easy, isn’t it?
Google Analytics bietet Möglichkeiten, den Check-Out der Kunden nachzuvollziehen. Somit können Schwachstellen im Buchungs-Bestellsystem identifiziert und behoben werden. Wie auch immer, das Video bringt Online-Shopping auf den Punkt.

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About Me

Matthias Jerry Kiefer Hi there, I’m a Social Designer, based in Barcelona, Spain!

I love what I do for living and so I love to talk and discuss about the social ethic world and web philosophy all day long as well! I love to walk my way of different thinking…and I’m happy to meet people on this way!

Oh and hey, check out my portfolio and leave me a message! I would be happy to hear your thoughts!